KÜNSTLER*INNEN

Die Künstler*innen für das FCLR 2016 stehen fest – hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack.

Wann und wo ihr euch das alles reinziehen könnt, seht ihr HIER.

SIMON GROHE

Simon-Grohe

„‚Alle Knarren gehen kaputt heut’ Nacht!‘

Es bleibt wohl leider nur ein Wunsch, den Simon Grohé im Titeltrack seiner neuen EP äußert. Ein Wunsch, der in diesen bewegten Zeiten jedoch so ehrlich und nachvollziehbar ist wie kaum etwas anderes. ‚Ich äußere mich sonst nie zu politischen Themen‘, erklärt Simon, ‚aber angesichts der aktuellen Situation muss man auch mal eine Haltung einnehmen und Ansagen machen.‘ […]

Wer nun jedoch denkt, auf ‚Alle Knarren‘ müsste man sich permanent unter einem erhobenen Zeigefinger wegducken, der kennt Simon Grohé schlecht: Der ehemalige Berlin-Exilant und nun Wieder-Kölner verfolgt nach wie vor seinen wunderschön persönlichen, einfühlsamen und im besten Sinne souligen Umgang mit Rapmusik, […] Und so finden sich auf Songs wie ‚Weg von hier‘ zwar keine Parolen, aber umso nachdenklichere Gegenwartsbetrachtungen und ehrliche Wehmut darüber, dass es nicht so läuft, wie es laufen könnte […]“. (simongrohe.de)

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FORM

formprimimg_5955sw„form aus Cottenweiler, ein Mensch von einem Rapper. Ideenreichtum und große Armut an Dummheit sowie beinahe grenzenlose Gutmenschlichkeit zeichnen das Enfant Terrible mit dem Hang zu allem, zu wirklich ALLEM, was man mit der Sprache und der Musik anstellen kann, aus. Sei es Hardcorerap auf brachialen Drums, seien es verstörende Weisheiten auf ebenso verstörende Brechbeatkonstrukte, sei es Rap auf Schwäbisch, Gesang auf Portugiesisch, Volksmusiksamples, Drum&Bass, Beats nur aus zwei Spuren oder völlig wahnsinnige Videos, die gern mal im Iran, in Marokko oder in der Ukraine gedreht werden. Mit einem Wort: form ist voll sehr gut und entzieht sich wirklich ziemlich stark einer Festlegung, sieht man von der Selbstbezeichnung als Gutmensch ab.“ (springstoff.de)

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TORKEL T

Torkel_Tsw„Torkel T – Das klingt mal smooth, mal aggressiv und auf die Fresse. Ein breites Spektrum unterschiedlichster Emotionen und Thematiken – mal ernst gemeint, mal ironisch oder sarkastisch – spiegelt sich in seinem Rap wieder und bietet ein buntes Kontrastprogramm zum klischeehaften, sexistisch-mackerigen Gangsterrap-Gepose! Sein erstes Album ‚Ums Ganze‘ erscheint beim Label Springstoff. […] Vieles, was ihn emotional berührt, was ihn wütend oder traurig, fröhlich oder fassungslos macht, verarbeitet er in seinen Texten: ob zwischenmenschliche Beziehungen oder politische und gesellschaftliche Themen.

So betrachtet er die unterschiedlichen Facetten des Lebens […]. Er spricht sich für eine Gesellschaft aus, in der Homophobie, Sexismus, Rassismus und jegliches rechtes Gedankengut keinen Platz haben. […].“ (torkelt.blogsport.de)

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JENNIFER GEGENLÄUFER

Jennifer_Gegenlaeufer_Presse_2-630x394„Jennifer Gegenläufer hat es faustdick hinter den Ohren, denn die 19-jährige Braunschweigerin hat nichts geschenkt bekommen auf dem Weg zu dem Punkt, von dem aus sie nun Musik und politischen Aktivismus eng zusammendenkt. Die Autodidaktin ist gesegnet mit dem Feuer unterm Hintern, das man braucht, wenn man die Welt zu einem besseren Ort machen möchte und sich nicht in die seichten Gewässer der positionslosen Popkultur begeben mag.

Konfrontativ aber liebevoll, ernst aber ironisch, autonom aber kollektiv: Jennifer Gegenläufer hat sich auf die Widersprüche eingelassen, die mit dem Label ‚Zeckenrap‘ verbunden sind. Sie bleibt trotz der Gesamtscheiße gut gelaunt und ist willens sich mit allen Ismen anzulegen und daraus mitreißende Songs zu werkeln.“ (springstoff.de)

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JULIAN MAIER-HAUFF

14603_696026160516754_777295334590590089_n„Julian Maier-Hauff, analog elektronisch, verspielt akustisch und vor allem eins: LIVE. Als einer der wenigen in der elektronischen Szene improvisiert Julian Maier-Hauff grundsätzlich und produziert jeden hörbaren Klang im Moment.
Der studierte Jazztrompeter ist Querein- steiger im Bereich der elektronischen Musik. Aus der improvisierten Kunst kommend überträgt er das System des freien Spiels auf den elektronischen Klangapparat. Sein Sound ist echt, handgemacht, charakteristisch, vielseitig, authentisch und treibend. Frei von Computern und vorbereiteten Tracks wandelt er die Eindrücke des Augenblicks direkt in deepe Beats um, die mit dem Klang von Instrumenten angereichert werden.“ (springstoff.de)

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HACHIKU

11269889_10204629732442858_1006300875_oHachiku überzeugt mit ihrem authentisch-ehlichen Sound ihr internationales Publikum. Eine Künstlerin, die ihre Musik ernst nimmt, aber nicht davor zurückschreckt, ihr ganz eigenes Ding durchzuziehen.

„After growing up in Germany and living in America and London, Anika moved to Melbourne to study and play music. We went to meet her in an old Brunswick warehouse, where she told us all about the Melbourne creative and musical scene. An atmosphere she ‚can’t find anywhere else‘ […]

[…] I bought this random old keyboard and started to use sound effects. I like music that has a very organic sound but is also a bit out of this world. Like in another universe. I’m not only captivated by the music itself but by the whole soundscape around it. I’d like my music to be associated with colourful and dreamy images. A world between reality and fantasy. Creating this special space and make things float, in a way.“ (artfelicis.com)

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HEINZESUCHARDAUKUULELECONNECTION

10325755_1682351018695990_31966881581925834_nUm es auf den Punkt zu bringen:

„Musik. Und Spaß. Vor allem Spaß, ganz ganz viel. Quasi ohne Grenzen. Mit Ukulelen. Und zwei Sängerinnen.“ (facebook.com)

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AURORA ASPERATUS

4692063673_ec67083b40Auch ein bisschen Post-Rock darf bekanntlich nicht fehlen, deswegen freuen wir uns auf die musikalische Unterstützung von Aurora Asperatus und Aurora Asperatus freut sich auf euch!


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SORAB JON ASAR

858187_946734665416385_5336634370338913984_oWir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir Sorab kurzfristig (leider erst nachdem die Flyer in Druck gingen) als weiteren Act beim FCLR 2016 begrüßen dürfen!

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MOKULT

MoWer in Siegen schonmal auf Electroparties unterwegs ist, dem dürfte Mokult ein Begriff sein. Mit den Partyreihen KOSMONAUTENKLANG und IT’S  A LOVE THING macht er sich schon länger einen Namen. Zum Abschluss des FCLR-Clubkonzerts dreht er für uns die Knöpfe. Also kommt ausgeschlafen und bringt Wechselklamotten mit – das wird ’ne flotte Sause.
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